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Das Wichtigste im Überblick

Den Körper auch bei eisigen Temperaturen warm halten

Person läuft mit Winterstiefeln im Schnee

Jetzt wo es draußen schon wieder sehr kalt geworden ist, wird es nicht lange dauern bis der erste Schnee fällt. Damit Du gut auf die eisige Zeit vorbereitet bist, haben wir ein paar Tipps für Dich parat.

 

Wärmstens zu empfehlen  Hautschutz gegen die Kälte

Vor allem die starken Temperaturwechsel von der eisigen Kälte draußen und den warmen Temperaturen drinnen strapazieren Deine Haut besonders stark. Denn der natürliche Säureschutzmantel leidet und die Hautschutzbarriere ist nicht mehr intakt. Das Hin und Her trocknet Deine Haut stark aus. Sie spannt, juckt und ist sehr empfindlich.

Deswegen creme Deine Haut besonders im Herbst und Winter sehr gut ein.

  1. Richtig eincremenim Winter fetthaltigere Cremes verwenden.
  2. Haut schonend reinigen: Hände und Körper mit einer pH-hautneutralen Waschlotion reinigen.
  3. Handschuhe anziehen: Diese helfen den natürlich Schutzmantel der Haut intakt zu halten, denn Talgdrüsen reduzieren ihre Fettproduktion schon bei niedrigen Plusgraden.  

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Richtig atmen – tief ein, tief aus

Gesünder für Bronchien und Lunge ist es, wenn Du durch die Nase statt dem Mund einatmest. Denn in der Nase hast du ganz viele kleine Flimmerhärchen, welche vor dem Eindringen von Fremdpartikeln wie Staub- und Schmutzteilchen, aber auch vor Keimen und Krankheitserregern schützen. Außerdem ist der Weg der Luft von Nase zu Lunge länger, so kann sich die eingeatmete Luft noch erwärmen, was besser für Deine Lunge ist.

 

Trocken bleiben:

Mann sitzt mit einer Tasse Kaffee in der Hand auf einem Berg im Winter und trägt eine Wintermütze

Auch im Winter kannst Du ins Schwitzen kommen und so verlierst Du schneller Körperwärme. Man nennt das einen Hitzestau, denn der Körper kann nicht mehr einer geregelten Verdunstung nachkommen. Besonders bei luftundurchlässiger Kleidung versucht der Körper beim Hitzestau sich mittels Schweißabsonderung wieder abzukühlen. Dadurch frieren wir.

Trage also besser Funktionskleidung! Die Haut kann bei dieser Kleidung besser atmen und die Feuchtigkeit wird schneller von der Haut nach Außen transportiert.

 

Kopf, Füße und Hände  Extremitäten warm halten:

 

Besonders über Deine Extremitäten verlierst Du viel Körperwärme, wenn Du sie nicht richtig schützt. Trage also unbedingt eine Mütze und Handschuhe.

Bei den Füßen eignen sich im Herbst und Winter Stiefel besonders gut, da diese meist einen höheren Schaft haben und so Dich vorm eindringen von Nässe schützen können. Denke auch daran Schuhe mit einem guten Profil zu tragen, denn so bist auch auf glatten Straßen sicher unterwegs.

 

 

Materialien im Winter:

Thinsulate ist ein Mikrofaserstoff, welcher von 3M entwickelt wurde und besonders gut isoliert. Da die Faserdurchmesser bis zu zehn Mal dünner als andere Materialien sind, können sie mit einer besonders hohen Dichte verarbeitet werden. Dadurch wird der Wärmefluss zwischen den einzelnen Fasern verringert und die Körperwärme wird zurückgegeben, anstatt nach außen zu gelangen. Durch diese Reflektion der Wärme entsteht die beliebte isolierende Wirkung.

Wie wär es mit diesen hier? 

Mütze mit Thinsulate Handschuhe mit Thinsulate

 

Das funktionale Material Fleece wärmt, ist leicht, anschmiegsam, kuschelig, pflegeleicht, formbeständig und trocknet sehr rasch. Es besteht meist aus Polyester (PES), aber mittlerweile sind auch Fleecestoffe aus Wolle, Baumwolle oder verschiedenen Fasermischungen erhältlich. Besonders an diesem Material ist, dass der Schweiß vom Körper weggeleitet wird und so scheller trocknet.

 

 

 

 

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